Dieser Artikel ordnet die acht gängigsten Karosserieformen nach denselben vier Kriterien ein: Platzangebot, die aerodynamischen Mechanismen hinter dem Verbrauch, Übersichtlichkeit im Verkehr und Alltags- beziehungsweise Familientauglichkeit. Ohne Bestseller-Listen und ohne Marktanteile — die verschieben sich ohnehin ständig, die physikalischen und praktischen Zusammenhänge zwischen Form und Eigenschaft nicht.
Limousine
Die Limousine ist die klassische Stufenheck-Karosserie: vier Türen, ein vom Fahrgastraum abgetrennter Kofferraum, eine flach abfallende Front- und Heckscheibe. Genau diese abgeschlossene Kofferraumform ist ihr aerodynamischer Vorteil — die Luft kann relativ verwirbelungsarm abreißen, was bei gleicher Motorisierung tendenziell einen niedrigeren Verbrauch bei hohen Geschwindigkeiten begünstigt als bei kastenförmigeren Karosserien.
Der Kompromiss liegt im Kofferraum selbst: Der Zugang erfolgt über eine schmale Klappe, nicht über eine große Heckklappe, und sperrige oder hohe Gegenstände lassen sich schlechter verstauen als in einem Kombi oder Van. Die Sitzposition liegt niedriger als in SUV oder Van, was die Übersicht über den Verkehr einschränkt, aber Schwerpunkt und Fahrverhalten begünstigt. Wer überwiegend Personen statt Ladevolumen transportiert, findet in der Limousine eine der aerodynamisch günstigsten Formen überhaupt — unsere Leasingangebote für Limousinen zeigen, welche Modelle aktuell verfügbar sind.








