Offenes Dach — Stoffverdeck oder klappbares Hardtop. Alle Leasingangebote dieser Karosserieform, verglichen nach echter Monatsrate — Anzahlung und Überführung sind eingerechnet.
Wie Deal-Score, Preisverlauf und Marktzahlen berechnet werden, steht vollständig in unserer Methodik.
1.119 Cabrio-Leasingangebote, ab 99 €/Monat. Wer ein Cabrio least, entscheidet über zwei Dinge, die in keiner Angebotsbeschreibung nebeneinanderstehen: welche Dachbauart er tatsächlich bekommt — und wie viele offene Sommer in der Laufzeit stecken, die er unterschreibt.
Stand: 31.08.2026
Die drei Begriffe werden im Handel weitgehend synonym verwendet, obwohl sie drei verschiedene Fahrzeuge meinen. Sie beantworten jeweils eine praktische Frage: wer mitfahren kann, was hinten Platz findet, und wie viel vom Dach überhaupt verschwindet.
Viele Cabrios sind die offene Variante einer geschlossenen Baureihe. Wenn Sie zwischen beiden schwanken, hilft der Quervergleich mit dem Coupé-Leasing: dieselbe Technik, dieselbe Preisklasse, ein anderer Alltag.
Unter der Karosserieform laufen mindestens drei technisch verschiedene Konstruktionen. Der Unterschied ist keine Geschmacksfrage: Er entscheidet über Kofferraum, Geräuschniveau, Einbruchsicherheit und darüber, ob das Fahrzeug ein Sommerauto ist oder ein Ganzjahresauto.
Stand: 31.08.2026 · je günstigster Monatsrate
| Bauart | Was sich öffnet | Kofferraum bei offenem Dach | Wo es auffällt |
|---|
| Stoffverdeck | das gesamte Dach, faltet klein zusammen | ein Teil bleibt für das gefaltete Verdeck reserviert | öffnet schnell, wiegt wenig; Dämmung und Heckscheibe entscheiden über die Wintertauglichkeit |
| Klappbares Hardtop | das gesamte Dach aus Metall- oder Glassegmenten | deutlich mehr Verlust als beim Stoffverdeck | leiser und einbruchsicherer; schwerer, aufwendigere Mechanik, längere Öffnungszeit |
| Falt- oder Rolldach | nur die Stoffbahn über dem Innenraum | kein Verlust — das Dach rollt nach hinten, nicht in den Kofferraum | Dachrahmen, Holme und Heckscheibe bleiben stehen; volle Karosseriesteifigkeit, aber kein offenes Auto im engeren Sinn |
Beim Stoffverdeck sagt ein Detail mehr über den Alltag aus als das Material der Außenhaut: die Heckscheibe. Einfachere und ältere Verdecke tragen eine Kunststoffscheibe. Sie vergilbt mit den Jahren, verkratzt beim Falten und lässt sich nicht beheizen — im Winter beschlägt und vereist sie und muss von Hand freigemacht werden. Moderne Verdecke haben stattdessen eine beheizbare Glasheckscheibe.
Wer das Fahrzeug ganzjährig fahren will, sucht deshalb zuerst diese Zeile im Datenblatt und nicht die Verdeckfarbe. Ein zweiter Punkt gehört dazu: Moderne Verdecke sind mehrlagig aufgebaut und gefüttert, was das Geräuschniveau bei geschlossenem Dach spürbar senkt. Und ob sich das Verdeck während langsamer Fahrt öffnen und schließen lässt — und bis zu welchem Tempo —, legt der Hersteller je Modell fest.
Im Datenblatt eines Cabrios stehen zwei Kofferraumwerte: einer bei geschlossenem und einer bei geöffnetem Dach. Beworben wird der erste. Gelebt wird mit dem zweiten, denn geöffnet ist das Dach genau dann, wenn Sie das Auto dafür gekauft haben.
Bei Konstruktionen, die das Dach in den Kofferraum falten, ist dieser Verlust nicht optional. Eine Trennwand oder eine Verdeckkastenabdeckung muss eingelegt sein, sonst lässt sich das Dach überhaupt nicht schließen. Wer bei offenem Dach den ganzen Raum vollpackt, steht beim ersten Regenschauer vor einem Auto, das sich nicht zumachen lässt — ein Fehler, den man genau einmal macht.
Zwei weitere Einschränkungen fallen erst beim Beladen auf: Die Ladeöffnung fällt bei vielen Cabrios kleiner und flacher aus als bei der geschlossenen Variante derselben Baureihe, und eine Durchlade zum Innenraum oder umlegbare Rücksitzlehnen gibt es seltener. Prüfenswert ist deshalb nicht das Volumen, sondern die Öffnung.
Wie viele Monate im Jahr Sie das Dach tatsächlich öffnen, hängt weniger am Wetter als an vier Ausstattungspositionen. Alle vier werden bei der Konfiguration bestellt — und bei einem Leasingfahrzeug fahren Sie exakt die Konfiguration, die im Vertrag steht.
Nachrüsten ist bei einem Leasingfahrzeug ein Eingriff an fremdem Eigentum und braucht die Zustimmung des Leasinggebers. Bei einem modellspezifischen Windschott oder einer beheizten Heckscheibe ist es ohnehin kaum sinnvoll. Diese Entscheidungen fallen vor der Unterschrift, nicht danach.
Ein Cabrio wird saisonal genutzt und ganzjährig bezahlt. Die Laufzeit ist hier deshalb nicht nur eine Kostenfrage, sondern die Frage, wie viele offene Sommer in dem Vertrag stecken, den Sie unterschreiben.
Bei Laufzeiten, die ein Vielfaches von zwölf Monaten sind, ist die Rechnung einfach: 24 Monate enthalten zwei Sommerhalbjahre, 36 Monate drei, 48 Monate vier — unabhängig davon, in welchem Monat der Vertrag beginnt.
Interessant wird es bei allen anderen Laufzeiten. Ein Vertrag über 30 Monate, der im April beginnt, endet im September des dritten Jahres und enthält damit drei volle Sommerhalbjahre von April bis September. Derselbe Vertrag, im Oktober begonnen, endet im März — und enthält zwei. Gleiche Laufzeit, gleiche Rate, ein Sommer Unterschied. Den Startmonat haben Sie allerdings nur begrenzt in der Hand: Bei einem bestellten Neuwagen bestimmt ihn die Lieferzeit, bei einem sofort verfügbaren Fahrzeug sind Sie näher dran.
Die naheliegende Gegenfrage — warum dann nicht einfach die kürzeste Laufzeit? — beantwortet der Wertverlust. Er verläuft in den ersten Monaten am steilsten, und die Rate bildet genau ihn ab. Eine kurze Laufzeit ist deshalb in der Regel nicht proportional günstiger, sondern anteilig teurer. Das ist der Preis für die Beweglichkeit; ob er sich lohnt, zeigt der Leasingfaktor.
Die Monatsrate bildet ab, was das Fahrzeug während Ihrer Nutzung an Wert verliert, zuzüglich Zins. Bemessungsgrundlage ist der Bruttolistenpreis. Weil unter dieser Karosserieform der Kleinwagen mit Rolldach und der Zweisitzer der Oberklasse nebeneinanderstehen, sagen zwei Monatsraten nebeneinander wenig.
Vergleichbar werden zwei Angebote über den Leasingfaktor: Monatsrate geteilt durch Bruttolistenpreis, mal 100. Er sagt, welchen Anteil des Fahrzeugwerts Sie pro Monat zahlen, unabhängig von der Preisklasse. Über diese Karosserieform liegt er im Mittel bei 1,00. Aussagekräftig ist er nur bei gleicher Laufzeit und gleicher Jahreslaufleistung — wie die Rechnung im Einzelnen läuft, steht im Ratgeber zum Leasingfaktor.
Der niedrigste Leasingfaktor in dieser Karosserieform liegt bei 0,42.
Eine Leasingsonderzahlung senkt die Monatsrate, ist aber vorgezogenes Geld und kein Rabatt: Sie zahlen denselben Betrag früher. Für den Vergleich teilen Sie die Sonderzahlung durch die Laufzeit und rechnen sie zusammen mit den Überführungskosten auf die Rate — das Ergebnis ist die effektive Monatsrate. Was das im Einzelnen bedeutet, steht unter Leasing ohne Anzahlung.
Die niedrigste effektive Monatsrate in dieser Karosserieform liegt bei 99 €/Monat — Sonderzahlung und Überführungskosten sind darin auf die Laufzeit umgelegt.
Unter den Angeboten ganz ohne Leasingsonderzahlung beginnt die ausgewiesene Monatsrate bei 99 €/Monat.
Beim Kilometerleasing bestimmt das gebuchte Jahresband die Rate, und am Vertragsende wird abgerechnet: Mehrkilometer werden nachberechnet, Minderkilometer meist nur begrenzt erstattet. Diese Asymmetrie gilt für jede Karosserieform. Beim Cabrio kommt ein zweiter Effekt dazu, der sie verschärft.
Wer ein Cabrio plant, plant es häufig als Schönwetter- oder Zweitwagen und bucht folgerichtig das kleinste Kilometerband. Dann steht das Auto vor der Tür, macht Freude — und wird gefahren, auch im Oktober, auch zur Arbeit. Die Fehleinschätzung geht bei dieser Karosserieform fast immer in dieselbe Richtung.
Die belastbare Methode ist unspektakulär: Nehmen Sie die tatsächliche Fahrleistung Ihrer letzten Jahre und nicht die geplante Nutzung des neuen Autos. Ersetzt das Cabrio ein vorhandenes Fahrzeug, ist dessen Kilometerstand die bessere Grundlage als jede Absicht. Kommt es als Zweitwagen dazu, überlegen Sie ehrlich, welche Fahrten es dem Erstwagen abnimmt.
Ein Leasingfahrzeug bleibt Eigentum des Leasinggebers, und der verlangt in aller Regel eine Vollkaskoversicherung über die gesamte Laufzeit. Das ist keine Cabrio-Besonderheit — es gehört zur Halterstellung im Privatleasing wie im Gewerbeleasing. Cabrio-spezifisch ist, was danach kommt.
Bei Totalschaden oder Diebstahl endet der Vertrag nicht einfach: Der Versicherer ersetzt den Wiederbeschaffungswert des Fahrzeugs, der Leasinggeber verlangt den offenen Ablösewert aus dem Vertrag. Zwischen beiden klafft besonders in den ersten Vertragsjahren eine Lücke, und die schuldet der Leasingnehmer. Eine GAP-Deckung — als Baustein der Vollkasko oder separat — schließt genau sie. Prüfen Sie vor Vertragsbeginn, ob Ihre Police sie enthält.
Warum das beim Cabrio ausdrücklich dazugehört: Ein Stoffverdeck ist kein Einbruchschutz. Es lässt sich aufschneiden, und ein aufgeschnittenes Verdeck ist ein Schaden an einem Fahrzeug, das Ihnen nicht gehört. Lassen Sie nichts sichtbar liegen, auch nicht bei geschlossenem Dach — ein klappbares Hardtop ist an dieser Stelle im Vorteil.
Ein Leasingfahrzeug geht im vertragsgemäßen Zustand zurück — normale Gebrauchsspuren sind eingepreist, Beschädigungen nicht. Wo diese Grenze verläuft, hängt von der Karosserieform ab. Bei einem Cabrio verläuft sie über dem Kopf. Vier Stellen entscheiden über den Befund:
Daraus folgt ein kleines Pflegeprogramm, das über eine Leasinglaufzeit fast nichts kostet: Stoffverdecke regelmäßig imprägnieren, Laub aus dem Verdeckkasten halten, die Herstellerangabe zur Waschanlage beachten — Bürstenanlagen sind für Textilverdecke in aller Regel nicht vorgesehen — und das Fahrzeug nicht über Monate mit gefaltetem Verdeck abstellen. Umgekehrt gilt: Wenn Sie ein Cabrio als Gebrauchtwagen leasen, ist der Verdeckzustand das Erste, was Sie sich ansehen — Nähte, Heckscheibe, Mechanik einmal komplett auf und zu.
Das Stoffverdeck ist leichter, faltet kleiner zusammen und öffnet schneller; bei vielen Modellen auch während langsamer Fahrt. Das klappbare Hardtop aus Metall- oder Glassegmenten ist leiser, besser gedämmt und einbruchsicherer, wiegt mehr, braucht eine aufwendigere Mechanik und beansprucht bei geöffnetem Dach deutlich mehr Kofferraum.
Nein. Beim Falt- oder Rolldach rollt nur die Stoffbahn über dem Innenraum zurück — Dachrahmen, Seitenholme und Heckscheibe bleiben stehen. Das kostet keinen Kofferraum und keine Karosseriesteifigkeit, ist aber auch kein offenes Auto im Sinne der beiden anderen Bauarten. Wer das erwartet, wird enttäuscht.
Der Roadster hat zwei Sitze und ist sportlich ausgelegt; hinter den Sitzen ist kein Platz. Ein Cabrio hat in der Regel eine Rückbank oder Notsitze. Für Isofix hinten und für Gepäck ist das die entscheidende Unterscheidung — und sie wird in Angebotsbeschreibungen selten ausgeschrieben.
Das ist die zweite Kofferraumzahl im Datenblatt. Bei Konstruktionen, die das Dach in den Kofferraum falten, wird ein Teil des Raums dafür reserviert, und eine Trennwand muss eingelegt sein, damit sich das Dach schließen lässt. Bei einem Falt- oder Rolldach entfällt der Verlust ganz.
Ja. Entscheidend sind ein modernes, gefüttertes Verdeck und eine beheizbare Glasheckscheibe — eine Kunststoffheckscheibe lässt sich nicht beheizen und muss von Hand freigemacht werden. Zwei Regeln kommen dazu: ein festgefrorenes Verdeck nicht öffnen und keine Schneelast auf dem geschlossenen Dach stehen lassen.
Nein, es lässt sich aufschneiden. Lassen Sie deshalb nichts sichtbar im Fahrzeug liegen, auch nicht bei geschlossenem Dach. Bei einem Leasingfahrzeug kommt hinzu, dass ein aufgeschnittenes Verdeck ein Schaden an fremdem Eigentum ist. Ein klappbares Hardtop ist an dieser Stelle im Vorteil.
Windschott, Nackenwärmer, Sitz- und Lenkradheizung sowie eine beheizbare Glasheckscheibe. Alle vier sind Werksoptionen — beim Leasing fahren Sie die Konfiguration, die im Vertrag steht, und Nachrüsten braucht die Zustimmung des Leasinggebers.
Weil es auf einem Viersitzer in aller Regel genau dort montiert wird — es schließt den Raum hinter den Vordersitzen, und genau daher kommt seine Wirkung. Wer die Rücksitze regelmäßig braucht, plant das Windschott als abnehmbare Lösung ein, nicht als Dauerzustand.
Rechnen Sie in vollen Sommern. Bei Vielfachen von zwölf Monaten ist die Zahl der Saisons unabhängig vom Startmonat. Darunter entscheidet er: 30 Monate mit Beginn im April enthalten drei volle Sommerhalbjahre, dieselben 30 Monate mit Beginn im Oktober nur zwei — bei gleicher Rate.
Weil der Wertverlust in den ersten Monaten am steilsten verläuft und die Monatsrate genau diesen Wertverlust abbildet, zuzüglich Zins. Eine kürzere Laufzeit verteilt den steilsten Abschnitt auf weniger Monate. Was das im Einzelfall bedeutet, zeigt der Vergleich der Leasingfaktoren bei sonst gleicher Kondition.
Ja. Eine Leasingsonderzahlung senkt nur die Monatsrate; sie ist vorgezogenes Geld und kein Rabatt. Für den Vergleich teilen Sie sie durch die Laufzeit und rechnen sie zusammen mit den Überführungskosten auf die Rate. Wie sich das auswirkt, steht unter Leasing ohne Anzahlung.
Über den Leasingfaktor: Monatsrate geteilt durch Bruttolistenpreis, mal 100. Er macht ein Angebot über einen Kleinwagen mit Rolldach und eines über einen Zweisitzer der Oberklasse vergleichbar. Voraussetzung ist, dass Laufzeit und Jahreslaufleistung übereinstimmen.
Nach Ihrer tatsächlichen Fahrleistung der letzten Jahre, nicht nach der geplanten Nutzung. Der Zweitwagen-Gedanke verführt zum kleinsten Kilometerband, und gefahren wird das Auto am Ende doch. Mehrkilometer werden am Vertragsende nachberechnet, Minderkilometer meist nur begrenzt erstattet.
Leasinggeber verlangen sie in aller Regel über die gesamte Laufzeit. Prüfenswert ist zusätzlich eine GAP-Deckung: Bei Totalschaden oder Diebstahl ersetzt der Versicherer den Wiederbeschaffungswert, der Leasinggeber verlangt den offenen Ablösewert — die Differenz schuldet sonst der Leasingnehmer.
Auf das Verdeck. Bewertet werden Nähte und Faltkanten, die Heckscheibe, freie Wasserablaufkanäle im Verdeckkasten und eine funktionierende Mechanik. Regelmäßiges Imprägnieren, Laub aus dem Verdeckkasten und keine Bürstenwaschanlage für Textilverdecke kosten über die Laufzeit wenig und entscheiden über den Befund.
Erst die Dachbauart festlegen, dann Laufzeit und Jahreslaufleistung — den Rest macht der Leasingfaktor vergleichbar.
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Basis: 1.119 aktive Angebote. Stand 31.08.2026. Ø über die günstigste Monatsrate je Angebot, über alle Angebote des Bereichs. Ø Leasingfaktor effektiv, also inklusive anteiliger Anzahlung und Überführung, über 1.073 Angebote mit veröffentlichtem Faktor. Trend: Ø-Tagesbestpreis der letzten 45 Tage gegenüber den 45 Tagen davor.
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Tipp: Laufzeit und Laufleistung müssen in derselben Kondition erfüllt sein. Angebote, die diese Kombination nicht anbieten, werden ausgeblendet — auch wenn sich die Laufzeit beim Anbieter oft noch anpassen lässt.
Zeigt auf förderbaren Angeboten zusätzlich die rechnerische Rate nach Förderung. Die Liste wird dadurch nicht gefiltert. Die Beträge gelten für reine E-Autos; für Plug-in-Hybride liegen sie um 1.500 € niedriger — auf der Karte steht der Betrag, der für das jeweilige Angebot gilt.
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7,1 l/100 km (komb.)162 g CO₂/km (komb.)CO₂-Klasse:F(komb.)
Reichweite: 108 km
11,2 l/100 km (komb.)254 g CO₂/km (komb.)CO₂-Klasse:G(komb.)
0 g CO₂/km (komb.)CO₂-Klasse:A(komb.)
7,4 l/100 km (komb.)168 g CO₂/km (komb.)CO₂-Klasse:F(komb.)