Die Besonderheit beim Leasing: Sie geben das Fahrzeug am Ende zurück und nehmen es nicht mit. Ein Radsatz, den Sie heute kaufen, passt aller Voraussicht nach nicht auf den nächsten Wagen — das spricht gegen jede Lösung, die auf Dauer teuer ist. Dieser Artikel ordnet die vier gängigen Wege zu Winterrädern, die konkret leasingrelevante Frage, wer zahlt, und was bei der Fahrzeugrückgabe mit den Rädern passiert.
Wer zahlt: die Winterbereifung ist Sache des Leasingnehmers
Sofern im Vertrag kein Reifen- oder Wartungspaket vereinbart ist, beschaffen und bezahlen Sie als Leasingnehmer die Winterräder selbst. Der Leasinggeber liefert das Fahrzeug mit Sommerreifen aus und stellt keinen zweiten Satz automatisch dazu — das gilt unabhängig davon, welchen der unten beschriebenen Wege Sie wählen.
Viele Anbieter verkaufen zum Fahrzeugleasing optional ein Wartungs- oder Reifenpaket gegen einen Aufpreis auf die Monatsrate. Je nach Ausgestaltung deckt es Verschleißreparaturen, den saisonalen Reifenwechsel oder auch die Einlagerung ab. Ob ein solches Paket existiert und was genau enthalten ist, steht in Ihrem konkreten Angebot — fragen Sie das bei der Konfiguration gezielt ab, wenn Sie sich um das Thema Reifen möglichst nicht selbst kümmern möchten.



