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Smart Leasing Angebote

Neuwagen von Smart werden immer präsenter auf den deutschen Straßen. Diese funktionellen Stadtfahrzeuge haben nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern Europas und der Welt einen großen Stellenwert. Viele Kunden entscheiden sich für die Alternative des Leasings eines Fahrzeugs. Diese Alternative bietet den Leuten einen schnellen Weg zum Traumauto. 



Smart fortwo EQ coupe Elektrofahrzeug für 159,00 € netto leasen

159,00 €

Leasingrate Euro / Monat
Details
Hersteller
LeasingartGewerbeleasing
Listenpreis des Herstellers20.578,00 Euro
Leasingrate159,00 Euro
Preisangabennetto (exkl. Umsatzsteuer)
Laufzeit48 Monate
Jährliche Fahrleistung10.000 km
Leasingfaktor (Gesamtkosten)0,82
Angebot gültig bis31/10/2018
Smart fortwo coupé smart 1.0 passion twinamic für 99,00 € netto leasen

99,00 €

Leasingrate Euro / Monat
Details
Hersteller
LeasingartGewerbeleasing
Listenpreis des Herstellers11.678,00 Euro
Leasingrate99,00 Euro
Preisangabennetto (exkl. Umsatzsteuer)
Laufzeit48 Monate
Jährliche Fahrleistung10.000 km
Leasingfaktor (Gesamtkosten)0,89
Vorfürwagen-Aktion: Smart ForTwo Passion für 145,00 € leasen

145,00 €

Leasingrate Euro / Monat
Details
Hersteller
LeasingartPrivatleasing, Gewerbeleasing
Listenpreis des Herstellers16.719,00 Euro
Leasingrate145,00 Euro
Preisangabenbrutto (inkl. Umsatzsteuer)
Laufzeit48 Monate
Jährliche Fahrleistung10.000 km
Leasingfaktor (Gesamtkosten)0,87

Über die Geschichte und Hersteller von Smart

Smart ist die Automobilmarke des Inhabers Daimler AG und wurde im Jahr 1994 gegründet. In Böblingen liegt die aktuelle Verwaltungszentrale von Smart. Im französischen Hambach erfolgt die Produktion, zeitweise auch in den Niederlanden. In der Produktionsstätte in Hambach, die auch Smartville genannt wird, werden die Modelle Roadster und Fortwo hergestellt. Dort wurde im Jahr 1997 das erste Smart-Modell hergestellt. Der Architekt Ralph Küster entwarf im Jahr 1998 das sogenannte „Smart Center“. Im Jahr 2003 bringt Smart einen Roadster mit typischen Smart-Eigenschaften auf den Markt. Der Roadster wird übrigens auch in der Coupé Variante geboten.

Gebaut für besonders anspruchsvolle Umgebung, verfügt der Smart Forfour Edition Crosstown über einen besonders auffälligen Look. Dieses Modell zeichnen typische smart Eigenschaften wie hohe Praktikabilität und große Agilität aus. Im Jahr 2008 wurde zum 10. Geburtstag der Millionste Smart Fortwo produziert. In Kooperation mit BASF entsteht im Jahr 2011 der Smart Forvision, welcher die innovative Technologien mit einzigartigem Design vereint.

Über die Smart Modelle

Smart Fortwo

Wenn Sie ein Auto leasen möchten, werden Sie bei den Angeboten des Herstellers Smart bestimmt fündig. Sie suchen ein kleines Stadtauto mit einem kleinen Wendekreis, hoher Agilität, cleveren Funktionen und viel Komfort? Dann wird der Smart Fortwo bestimmt Ihr Interesse wecken. Ursprünglich als City-Coupé bezeichnet, hat dieser kleine Wagen noch kleinere Dimensionen als sein Nachfolger Smart Forfour. Dieses praktische und wendige Stadtauto ist günstig und sparsam in Unterhalt. Der Fortwo ist eine clevere Alternative für gestresste Großstädte. Der 2,70-Meter lange Fortwo findet immer einen Platz zum Parken. Im Innenraum finden auf soliden Sitzen zwei großgewachsene Passagiere bequem Platz. Der Kofferraum ist zwar nicht sehr groß, aber reicht für den Wochenendeinkauf. Beim Smart Leasing bekommen Sie den Smart Fortwo entweder als Cabriolet oder Coupé. Mit einem Benzinmotor angetrieben, bieten beide Smart Modelle Fahrspaß ohne Grenzen.

Smart Forfour

Vielleicht gefällt Ihnen aber doch mehr der größere Bruder Forfour? Wenn Sie eher nach einem Smart mit Platz für vier Personen suchen, dass sollten Sie einen Blick auf den Smart Forfour werfen. Das unkonventionelle bunte Design im Innenraum ist typisch für Smart-Modelle. Der Forfour ist 3,49 Meter lang und damit 80 Zentimeter länger und 100 Kilogramm schwerer als das Original. Der Forfour eignet sich auch für größere Einkäufe oder für Reise mit der Familie. Er verfügt über gute Sicherheitsausstattung, wobei der Seitenwindassistent als Besonderheit hervorsticht.

Was Sie über Leasing wissen sollten

Wegen günstigen Monatsraten wird das Autoleasing immer populärer. Bei Vertragsende entstehen aber oft Probleme für den Leasingnehmer, wenn er Nachzahlungen leisten muss. Worauf sollte man also beim Leasing achten? Während der Leasinglaufzeit ist das Fahrzeug im Besitz der Leasinggesellschaft. Nach Vertragsablauf muss der Leasingnehmer das Auto an die Leasinggesellschaft zurückgeben. Im Falle, das der Leasingnehmer am Ende den Wagen kaufen möchte, sollte er das mit dem Leasinggeber im Vorfeld schriftlich klären.

Bei der Autorückgabe ist folgendes zu beachten:

  • Bei der Autoübergabe sollte ein neutraler Zeuge anwesend sein.
  • Es ist empfehlenswert vor der Rückgabe sich bei einer Gebrauchtwagenprüfstelle über den Wert Ihres Autos zu informieren.
  • Sie sollten das Fahrzeug zu einem vereinbarten Termin persönlich übergeben.
  • Für Gebrauchsspuren, die der Laufzeit und dem Alter entsprechen, muss der Leasingnehmer nicht nachzahlen.
  • Bei der Übergabe sollte das Fahrzeug in Verkehrs- und betriebssicherem Zustand sein.
  • Starker Verschleiß und schlechte Pflegen mindern den Wert des Autos. Alle beanstandeten Schäden müssen im Rücknahmeprotokoll notiert werden.
  • Als Kunde haften Sie nicht immer für den Autorestwert, außer es handelt sich um ein Leasingvertrag mit Restwertabrechnung. Wenn der Wert des Wagens am Vertragsende aufgrund des Marktgeschehens unter dem am Anfang kalkulierten Marktwert liegt, kann man nur schwer eine Nachzahlung ausweichen. Ist der Restwert am Vertragsende höher als geschätzt, erhält der Kunde 75% des Mehrerlöses.
  • Beim Kilometerleasing haftet der Leasingnehmer nur für die Laufleistung. Wenn der Autofahrer weniger fährt als vereinbart, bekommt er eine Rückerstattung.
  • Geht der Wagen während der Leasinglaufzeit durch Diebstahl verloren, sollte der Leasingvertrag erst einen Monat nachdem das Auto gestohlen wurde, beendet werden. Der Kunde ist nämlich verpflichtet, das geklaute Fahrzeug, im Falle dass es aufgefunden wurde, innerhalb eines Monats wieder zurückzunehmen.

Beim Leasing sollten Sie folgende Punkte beachten:

  • Leasing lohnt sich wegen der niedrigen monatlichen Belastung und aus steuerlichen Gründen vor allem für Selbstständige und Firmen.
  • Die Gesamtkosten beim Leasing bestehen aus den monatlichen Raten und der Sonderzahlung. Wenn die Sonderzahlung zu Vertragsbeginn hoch ist, kann die Rate ganz klein ausfallen.
  • Beim Leasing ist es besonders wichtig, die richtige Vertragsform auszuwählen: Das Kilometerleasing hat sich als besonders sinnvolle Leasingvariante erweisen, denn beim Restwertleasing kann es schnell zu Nachzahlungen kommen.
  • Wieviel ein Kilometer beim Kilometerleasing kosten wird, hängt davon ab, wie viele Kilometer der Wagen im Laufe seines Lebens im Durchschnitt zurücklegt. Je langlebiger das Fahrzeug, desto weniger kostet der gefahrene Kilometer.
  • Die Respektierung der Inspektionstermine im Herstellerbetrieb und Vollkaskoversicherung sind Pflicht.

Leasing Sonderzahlung

Die Sonderzahlung, auch Anzahlung oder Leasingsonderzahlung genannt, stellt für den Leasingnehmer die Möglichkeit dar, zu Beginn des Leasingvertrages eine Leasing-Sonderzahlung mit dem Leasinggeber zu vereinbaren. Diese Einmalzahlung erfolgt zu Vertragsbeginn und führt zur Minderung der folgenden Leasing-Raten. Die Höhe variiert je nach Marke und Modell, aber wird in der Regel vom Leasingnehmer bestimmt. Hier gilt generell: Je höher die Sonderzahlung, desto geringer die Leasingraten.

Restwert-Leasing

Beim Restwert-Leasing wird zu Beginn bestimmt, wie viel der Wagen am Ende des Vertrags noch wert ist. Die Berechnungsgrundlage für die Leasingraten bildet die Differenz zwischen dem Fahrzeugpreis und dem Restwert. Für den Fahrzeugpreis sollte der Händlereinkaufspreis und nicht der Händlerverkaufspreis genommen werden.

Tipp: Je höher der vereinbarte Restwert, umso niedriger die Monatsrate. Obwohl das attraktiv klingt, möchten einige Leasingfirmen mit günstigen Leasingraten locken und setzen darum bewusst den Restwert sehr hoch an. Der Leasingnehmer muss am Ende der Vertragslaufzeit die Differenz zwischen tatsächlichem Fahrzeugwert und Restwert zahlen.

Andienungsrecht

Neben einer Anzahlung wird im Leasing Vertrag oft auch ein Andienungsrecht vereinbart. Der Leasingnehmer verpflichtet sich dabei, nach Ablauf des Leasingvertrages den Wagen auf Wunsch der Leasingfirma zu kaufen und zwar zu einem vereinbarten Preis. Der Leasinggeber kann den Wagen auch an jemand anderen verkaufen. Wird in diesem Fall der festgelegte Restwert erreicht, muss der Leasingnehmer die Differenz ausgleichen.

Finanzierung oder Leasing – was ist lohnenswerter?

Wer sein Wagen bar bezahlt, fährt am günstigsten, doch viele verfügen nicht über genügend Geld zum bestimmten Zeitpunkt. Die Entscheidung zwischen Finanzierung und Leasing fällt daher oft schwer. Vor der Entscheidung sollten Sie Vorteile und Nachteile von Leasing und Finanzierung abwägen.

Welche Vorteile und Nachteile bietet Leasing?

Für Geschäftsleute und Unternehmen ist Leasing besonders lohnenswert, weil Sie die Leasing-Rate als Betriebsausgabe absetzen können. Beim Kunden kommt es außerdem gut an, wenn sie immer ein aktuelles Wagenmodell fahren. Das Auto muss nicht am Vertragsende verkauft werden, die Rückgabe des Fahrzeuges erfolgt daher problemlos. Darüber hinaus sind die Leasingraten relativ gering.

In der Regel gibt es eine vorbestimmte Kilometergrenze, die sich bei Unachtsamkeit stark auf den Ablösepreis auswirken kann. Nach einer bestimmten Laufzeit kann das Leasing-Fahrzeug käuflich erworben werden, muss aber nicht. Bei einem Leasing-Vertrag sind Instandhaltung und eine gute Pflege des Wagens unvermeidlich. Vertragliche Laufzeiten betragen in der Regel zwischen 2 und 4 Jahren. Der Leasingvertrag kann vorher normalerweise nicht gekündigt werden.

Vorteile und Nachteile der Finanzierung

Wenn man den Wagen über eine Finanzierung kauft, gibt es weniger Einschränkungen für den Fahrer. Werden die Raten vollständig gezahlt, geht der Wagen normalerweise in den eigenen Besitz über. Außerdem führen lange Vertragslaufzeiten dazu, dass die Leasingraten geringer ausfallen. Ein weiterer Vorteil der Finanzierung: Ein gut meinender Hersteller kann eine Person, die ihr Auto über einen Kredit finanziert, wie einen Barzahler behandeln. So lässt sich unter Umständen ein niedrigerer Preis vereinbaren.

Bei einer Finanzierung können die Raten nicht so wie beim Leasing steuerlich abgesetzt werden. Außerdem können die Raten beim Leasing während der ganzen Leasinglaufzeit abgesetzt werden.

Die persönlichen Lebensumstände entscheiden, welches Modell für Sie lohnenswerter ist. Vor Vertragsabschluss sollten Sie genau prüfen, welche Variante besser zu Ihnen passt. Entscheidend ist auch die Bindung zum Auto sowie die Art und Weise der Verwendung: Möchte ich den Wagen nach einiger Zeit wieder abgeben oder doch lieber erwerben?

Sollten Versicherungen beim Leasing abgeschlossen werden?

Um auf Nummer sicher zu gehen, braucht der Leasingnehmer eine Vollkasko-Versicherung und eine Haftpflichtversicherung. Wenn es zum Autounfall durch Fremdverschulden kommt, ersetzt gegnerische Partei den entstandenen Schaden. Der sogenannte Leasingratenausfall wird dadurch jedoch nicht abgedeckt. Hier tritt eine Leasingratenausfallversicherung ein. Sie dient dazu, die Leasinggesellschaft auch dann auszuzahlen, wenn das Leasingfahrzeug nach einen fremdverschuldeten Unfall nicht mehr gefahren werden kann. Diese Versicherung tritt auch im Fall ein, wenn der Leasingnehmer verantwortlich für den Unfall ist. Die Kaskoversicherung deckt nur Wiederbeschaffungswert des Leasingwagens ab. Eine GAP-Versicherung ersetzt dem Kunden die Ausgaben bis hin zur Vollamortisation.

Der Leasingnehmer muss den Leasingwagen für Reparaturen in eine bestimmte Fachwerkstatt bringen. In Leasingverträgen ist oft ein Werkstattbetrieb genannt, der alle Reparaturen vornehmen wird.