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Tesla Leasing Angebote

Die vier Tesla-Elektrofahrzeuge – derzeit die erfolgreichsten weltweit – kommen von der 2003 gegründete Tesla, Inc., die sich bis Anfang 2017 Tesla Motors nannte und heute von Elon Musk geführt wird. Dieser ist in vielen Geschäftsfeldern zu Hause, die Elektroautos sind für ihn nur ein Baustein bei seinem erklärten Unternehmensziel, den Übergang zu nachhaltiger Energie zu beschleunigen. Die Geschäftsfelder von Tesla sind dementsprechend neben den Elektroautos auch Stromspeicher und Photovoltaikanlagen. Darüber hinaus ist Elon Musk mit SpaceX auch ein Raumfahrtpionier. Die Tesla Elektroautos beginnen preislich bei rund 55.000 Euro. Somit sind auch hier Leasingschnäppchen sinnvoll.

Aktuell ist kein Leasingangebot verfügbar.


Über das Unternehmen Tesla

Den Namen Tesla haben die Gründer als Referenz an den Erfinder Nikola Tesla (1856 – 1943) gewählt. Der kroatische Physiker hat besonders auf dem Feld der Elektroenergie Hervorragendes geleistet. Übrigens gibt es eine tschechische Tesla Holding, doch Elon Musk konnte sich nach einem anfänglichen Markenrechtsstreit mit diesem Unternehmen 2010 darauf einigen, dass er “Tesla” als Marke verwenden darf.

Das erste Elektroauto von Tesla war der Roadster, der von 2008 bis 2012 gebaut wurde. Er verwendet als Batterie Lithium-Ionen-Zellen, die auch in Laptops zum Einsatz kommen. Es folgte ab 2012 der Tesla Model S, eine Oberklasse-Limousine mit beeindruckenden Verkaufszahlen (100.000 Stück von 2012 bis 2015) und das Model X als SUV/Van-Crossover mit Flügeltüren. Für den nicht ganz so großen Geldbeutel gibt es seit 2017 als Mittelklasse-Limousine den Tesla Model 3, für den es bis Mitte 2018 schon mehr als 400.000 Vorbestellungen gab. Gegründet wurde Tesla Motors nicht von Elon Musk, sondern von Marc Tarpenning und Martin Eberhard, die beide 2008 ausschieden.

Elon Musk gehörte zu einem Entwicklungsteam, das schon vor der Tesla-Gründung in Kooperation mit den Teams von Eberhard und Tarpenning an einem Elektroauto tüftelte, später war er einer der Risikokapital-Investoren, die ab 2004 in Tesla einstiegen. Er wurde Aufsichtsratsvorsitzender und die prägende Figur des Unternehmens aus Palo Alto. Dieses hat auch schon für andere Hersteller elektrische Antriebsstränge gefertigt, so beispielsweise für Daimler und Toyota. Das Unternehmen mit inzwischen rund 38.000 Mitarbeitern war aber lange Zeit nicht profitabel, erst in der zweiten Jahreshälfte 2016 entstand ein Gewinn in zweistelliger Millionenhöhe. 2018 waren es dann im dritten Quartal 311 Millionen Dollar.

Dabei war der Börsenwert zwischenzeitlich explodiert und übertraf den von BMW und Mercedes. In den USA verkauft Tesla ähnlich viele Fahrzeuge wie die beiden deutschen Hersteller. Elon Musk geriet 2018 in Schwierigkeiten, weil er – vermutlich infolge von Arbeitsüberlastung – über einen Aktienrückkauf getwittert hatte. Das beeinflusste den Aktienkurs, was die US-amerikanische Börsenaufsicht SEC auf den Plan rief. Sowohl Elon Musk als auch das Unternehmen Tesla zahlten daraufhin eine Millionenstrafe, Musk musste seinen Posten als Aufsichtsratsvorsitzender für drei Jahre räumen. Dennoch scheinen die Elektroautos von Tesla auf einem guten Weg hin zur Profitabilität zu sein. Technisch sind sie ohnehin nicht zu toppen.

Tesla Roadster

Der Tesla Roadster war das erste Tesla-Serienfahrzeug, es ist ein zweisitziger Sportwagen. Elon Musk ließ mit einer seiner SpaceX-Raketen einen Tesla Roadster in den Weltraum befördern. Vorgestellt wurde er erstmals im Juli 2006 auf dem Flughafen Santa Monica (Kalifornien) im Rahmen einer geschlossenen Veranstaltung. 2008 begann dann die Kleinserienproduktion, kurz darauf folgte die reguläre Produktion, die bis 2012 lief. In diesem Zeitraum stellte Tesla rund 2.450 Roadster her, die weltweit verkauft wurden. Der größte Absatzmarkt (etwa 1.800 Fahrzeuge) waren die USA.

Als Energiespeicher nutzt der Tesla Roadster 6.831 Lithium-Ionen-Akkus, welche die handelsübliche Größe 18650 haben. Diese kommen auch in Laptops zum Einsatz. Die gesamte Batterie kann 56 kWh speichern und wird durch einen Ladungsverlust von ~20 % mit etwa 70 kWh aufgeladen. Die Nennspannung beträgt 400 Volt. Bauartlich besteht die Batterie aus in Serie zusammengeschalteten Blocks, die wiederum in Serie in Platten zusammengeschaltet sind. Eine einzelne Akkuzelle ist bei 18 mm Durchmesser 65 mm lang, das Gesamtpaket wiegt 408 kg. Die Kühlung erfolgt mit einem Wasser-Glykol-Gemisch. Die vom Hersteller angegebene durchschnittliche Reichweite mit einer Akkuladung liegt 350 km, praktisch schafft ein Tesla Roadster etwa 200 km bei sehr strammer Fahrt, bei gemächlichem Fahren können es 500 km werden.

Ein Upgrade zum 3.0 Roadster ist ebenfalls möglich, es erhöht die Reichweite auf maximal 643 km. Die durchschnittliche Reichweite eines Tesla Roadster entspricht dem Energieäquivalent von sechs Litern Benzin – nicht pro 100 km, sondern für die Gesamtstrecke, bis der Akku leer ist. Das ist durch den deutlich höheren Wirkungsgrad eines Elektromotors gegenüber dem Verbrennungsmotor möglich. Es wird einen neuen “Tesla Roadster 2020” geben, dessen Prototyp schon im November 2017 vorgestellt wurde. Der viersitzige Sportwagen könnte mit 200 kWh Akkukapazität bis 400 km/h schnell werden, während der gegenwärtige Tesla Roadster 2008 bei 201 km/h abgeregelt wird.

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Tesla Model 3

Seit Juli 2017 gibt es den Tesla Model 3, von dem 15 Monate nach dem Start der Produktion schon 100.000 Fahrzeuge gebaut und aufgrund von Vorbestellungen auch verkauft wurden. Im Jahr 2018 wurden 155.748 Tesla Model 3 verkauft, der damit den aktuellen Verkaufsweltrekord bei Elektroautos noch vor den Schwestermodell Tesla Model S und dem lange dominierenden Nissan Leaf hält. Dabei sind die Bestellzahlen noch um ein Vielfaches höher (siehe oben), was daran liegt, dass der Tesla Model 3 ein leistungsfähiges Elektroauto zu einem immer noch erschwinglichen Preis (rund 57.000 Euro) ist.

Sein Design lehnt sich an klassische Limousinen und auch an das Oberklassefahrzeug Tesla Model S an, die Länge entspricht der Mercedes-Benz C-Klasse und dem 3er BMW. Es ist ein Auto mit vier Türen, fünf Sitzen und zwei Kofferräumen hinten und vorn. Über den Rücksitzen gibt es ein sehr großes Glas-Panorama-Dach. Mit entsprechender Software soll der Tesla Model 3 auch autonom fahren können. Er verfügt schon jetzt nicht mehr hinter dem Lenkrad über die klassische Instrumentenanzeige.

Es gibt nur einen mittigen Touchscreen mit einer 38 cm Diagonale. Das hat Elon Musk so entschieden: Im autonomen Auto müssen die Insassen keine Anzeigen mehr lesen, so seine Auffassung. Den Tesla Model 3 gibt es mit Heck- und Allradantrieb, die Batteriekapazitäten liegen zwischen 50 und 75 kWh. Für die Reichweiten gibt es unterschiedliche Berechnungsmethoden, zudem hängen sie wie immer von der Fahrweise ab und auch von dem entsprechenden Modell ab. Es gibt diesen Tesla durchaus in unterschiedlichen Varianten.

Interessenten können als runde Zahl 500 km mit einer Akkuladung auch bei etwas sportlicherer Fahrweise kalkulieren. Der Wagen kann – wiederum je nach Ausführung – in etwa 3,5 bis 5,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen und 200 bis 250 km/h schnell werden. Der Strömungswiderstandsbeiwert (cw) beträgt bei allen Modellen 0,23, das ist ein sehr guter Wert. Ein Tesla Model 3 kann auch an einer normalen Steckdose aufgeladen werden, auch wenn das der Hersteller nicht empfiehlt – es könnte 30 Stunden dauern.

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Tesla Model S

Der Tesla Model S wurde als Prototyp 2009 vorgestellt und ab Juni 2012 verkauft. Der Preis beginnt in Deutschland ab rund 78.000 Euro, unser KBA zählt das Fahrzeug daher zur Oberklasse. In den sechs Jahren von Juni 2012 bis Juni 2018 verkaufte Tesla 235.534 Exemplare vom Model S, womit das Auto zwei wichtige Rekorde hält:

  • Es war 2017 in den USA und auch in Europa das meistverkaufte Oberklasse-Auto.
  • In den Jahren 2015 bis 2017 war es das weltweit meistverkaufte Elektroauto, dann wurde es vom Tesla Model 3 aus dem eigenen Hause überrundet.

Diese Zahlen zeigen zwei sehr bedeutsame Trends auf: 1.: Käufer mit dem Geld für ein Oberklassefahrzeug entscheiden sich heute bevorzugt für ein Elektroauto. 2.: Der Trend erreicht die Mittelschicht, die auf den erschwinglicheren Tesla Model 3 setzt. Dessen Verkauf schlägt alle Rekorde. Es gibt für ihn gigantische Vorbestellungen. Dabei leistet der Tesla Model S noch einen Tick mehr. Er kann über 600 km mit einer Akkuladung fahren, dafür ist aber eine nicht zu sportliche Fahrweise erforderlich.

Wer die Leistungen des Fahrzeugs ausreizt – Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 2,7 s, maximale Geschwindigkeit 250 km/h –, könnte auch nur 250 km mit einer Akkuladung schaffen. Es gab zwei Batterievarianten mit 75 und 100 kWh, seit Anfang 2019 nimmt Tesla nur noch Bestellungen für die teurere 100 kWh Variante entgegen. Diese erhöht die Performance, die Strecke mit einer Akkuladung aber nur geringfügig. Allerdings lässt Tesla weltweit Supercharger-Stationen aufbauen. Von diesen gibt es inzwischen so viele, dass jeder Tesla dort in 30 Minuten genügend Ladung erhält, um die nächste Supercharger-Station zu erreichen.

Der Unterschied zum kraftstoffbetriebenen Fahrzeug besteht dann darin, dass die Fahrer bei jeder etwas längeren Tankpause einen Kaffee trinken gehen, also jeweils nach rund drei bis vier Stunden Fahrt. Extremfahrer sind ja mit einem konventionellen Pkw durchaus imstande, den Tank leerzufahren, in drei bis vier Minuten aufzutanken, rasch zu bezahlen und weiterzufahren. Das ist mit einem Tesla derzeit noch nicht möglich (auch mit keinem anderen Elektroauto).

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Tesla Model X

Der Tesla Model X ist ein SUV, der im Prinzip vom Model S abgeleitet wurde. Sieben Personen können mitfahren, in die hinteren Sitzreihen steigen sie über zweigliedrige Flügeltüren (“falcon wings”) ein. Deren Konstruktion ist so geschickt beschaffen, dass sie sich a) platzsparend öffnen lassen und b) unter einer geöffneten Tür ein Mensch stehen (und beispielsweise Regenschutz erhalten) kann. Die Reichweite des Tesla Model X liegt mit maximal 560 km (je nach Akkuvariante, Fahrweise und Berechnungsgrundlage) leicht unter der des Model S, aber über der des Model 3.

Wie beim Model S gibt es auch beim Model X zwei Kofferräume vorn und hinten, die Steuerung erfolgt wiederum über einen Touchscreen. Wie alle Tesla-Fahrzeuge ist auch das Model X ans Internet angeschlossen und soll autonom fahren können. In der Basisausstattung ist eine Anhängerkupplung enthalten, auf die auch Heckträger montiert werden können. Dachträger sind durch die Flügeltüren nicht möglich. Die US-Behörde NHTSA (National Highway-Traffic Safety Administration) hat den Tesla Model X wie jedes Fahrzeug vor der offiziellen Marktzulassung getestet und bezeichnete ihn anschließend als “sicherstes SUV, das man je getestet habe.”

Beim Tesla Model X treiben zwei Elektromotoren jeweils eine Achse an. Das führt zu der sehr großen Performance, die Tesla-Varianten Model S und X gehören zu den beschleunigungsstärksten Serienautos der Welt. Eine hohe Beschleunigung ist typisch für Elektromotoren, die neben ihrer Umweltfreundlichkeit noch viele andere Vorzüge mitbringen. So sind sie beispielsweise auch wartungsarm bis wartungsfrei, leise und gegenüber kraftstoffbetriebenen Motoren wesentlich laufruhiger. Vom Tesla Model X wurden in Deutschland 1.090 Fahrzeuge im Jahr 2017 und 652 Fahrzeuge im Jahr 2018 zugelassen. Inzwischen möchten die meisten Kunden einen Tesla Model 3 fahren.

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Den gewünschten Tesla online leasen

Tesla bietet für Privat- und Geschäftskunden das jeweils richtige Modell an, das Sie hier online leasen können. Informieren Sie sich bei den einzelnen Fahrzeugen über Neuwagengarantien, die Sie vor unerwarteten Reparaturkosten schützen, und über die Möglichkeiten der Garantieverlängerung.

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