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DS Automobiles Leasing Angebote

DS Automobiles gehört als Premiummarke zum französischen PSA-Konzern. Es ist eine junge Marke, die erst 2014 gegründet wurde. In Deutschland gibt es die Fahrzeuge laut KBA-Statistik seit 2016.

Für die Premium-Modelle von DS Automobiles gibt es immer wieder sehr interessante Leasing-Angebote.

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Top Angebot DS 3 Crossback E-Tense Performance – Line für 93,97 € netto leasen

Leasingrate/Monat

inkl. MwSt.109,01

(exkl. MwSt.) 93,97 €

Details
HerstellerDS Automobiles
ModellDS 3 Crossback
Anbieter / Vermittler,
LeasingartGewerbeleasing
KraftstoffElektro
Reichweite320
Leistung100kW (136 PS)
Listenpreis des Herstellers (brutto)37.714,00 Euro
Laufzeit24 Monate
Jährliche Fahrleistung10.000 km
Leasingfaktor Gesamtkosten 0.39
Leasingfaktor 0.29
Umweltbonus
Weitere Kilometer- und Laufzeitvarianten möglich

Stromverbrauch kombiniert 18,3kWh/100 km* · Emissionen kombiniert 0 g/km CO2* · CO2-Effizienzklasse A+

DS Automobiles DS 7 Crossback Performance Line E-Tense 225 für 231,90 € netto leasen

Leasingrate/Monat

inkl. MwSt.269,00

(exkl. MwSt.) 231,90 €

Details
HerstellerDS Automobiles
ModellDS 7 Crossback
Anbieter / Vermittler
LeasingartGewerbeleasing
KraftstoffHybrid
Leistung165kW (224 PS)
Listenpreis des Herstellers (brutto)47.063,00 Euro
Laufzeit48 Monate
Jährliche Fahrleistung10000
Leasingfaktor Gesamtkosten 0.62
Leasingfaktor 0.57
Sofort verfügbar
Umweltbonus
Weitere Kilometer- und Laufzeitvarianten möglich

Verbrauch kombiniert 1,6 l/100 km* · Emissionen kombiniert* 37 g/km CO2* · Stromverbrauch kombiniert kA kWh/100 km* · CO2-Effizienzklasse A+

DS3 Crossback E-Tense Performance Line für 145,69 € netto leasen

Leasingrate/Monat

inkl. MwSt.169,00

(exkl. MwSt.) 145,69 €

Details
HerstellerDS Automobiles
ModellDS 3 Crossback
Anbieter / Vermittler
LeasingartGewerbeleasing
KraftstoffElektro
Leistung100kW (136 PS)
Listenpreis des Herstellers (brutto)38.105,00 Euro
Laufzeit36 Monate
Jährliche Fahrleistung10.000 km
Leasingfaktor Gesamtkosten 0.52
Leasingfaktor 0.44
Inspektionen & Verschleißreparaturen
Umweltbonus
Weitere Kilometer- und Laufzeitvarianten möglich

Stromverbrauch kombiniert 18,3kWh/100 km* · Emissionen kombiniert 0 g/km CO2* · CO2-Effizienzklasse A+

Die Automarke DS Automobiles

DS Automobiles sollte ursprünglich eine Produktlinie im Citroën-Programm sein, so wurde die Marke zunächst auch eingeführt. Alsbald löste sie sich aber von Citroën und ist heute unter dem PSA-Dach eigenständig neben den anderen Marken Citroën, Peugeot, Opel und Vauxhall. Ihr Name stammt aber eindeutig von Citroën, denn er ist eine Hommage an den Citroën DS. Dieser war eine Ikone der Automobilgeschichte, er wurde zwischen 1955 und 1975 produziert.

DS Automobiles in Deutschland

DS Automobiles werden weltweit vertrieben, einige Modelle existieren nur auf bestimmten (zum Beispiel asiatischen) Märkten. In Deutschland stehen derzeit zwei SUV-Modelle zur Verfügung, der DS 3 und der DS 7 (beide Crossback).

Geschichte von DS Automobiles

Die Geschichte beginnt eigentlich schon 1955 mit dem Citroën DS, dessen Produktion zwar 1975 eingestellt wurde, der aber als so legendär galt, dass Citroën 2008 beschloss, die Eigentumsrechte an den beiden Buchstaben DS im Kontext einer Automarke zu erneuern. Das Ziel bestand schon damals in der Entwicklung einer neuen Produktlinie unter dem Citroën-Dach. Es sollte allerdings von Anfang an eine neue, vollwertige Marke entstehen. Im Jahr 2009 machten die französischen Marketingspezialisten eine Volte in der Sinngebung durch das Kürzel DS.

Dieses war beim Ursprungsfahrzeug ab 1955 ein akronymisches Wortspiel mit La Déesse (die Göttin) gewesen, nun (2009) wurde daraus die Abkürzung für Distinctive Series. Dabei handelt es sich um französisch-englisches Marketing-Sprech, wie wir es mit dem sogenannten Denglisch kennen. Diese Wortschöpfungen setzen sich inzwischen im PSA-Konzern übergreifend durch. Ebenfalls ab 2009 verwandte man dort den Slogan Créative Technologie. Warum DS eine neue Bedeutung erhielt, erklärte der damalige Chefdesigner Jean-Pierre Ploué mit der Assoziation der beiden Buchstaben. Diese seien beim französischen und internationalen Publikum immer noch mit absoluter Einmaligkeit und Hochwertigkeit verknüpft, so Ploué.

Zudem gehören sie zu Citroën und eigneten sich damit perfekt für eine neue Premiummarke. Was sie aber zwischen den 1950er bis 1970er Jahren bedeutet hatten, dürfte kaum noch jemand wissen – schon gar nicht die jüngere, einkommensstarke Zielgruppe für den neuen DS. Somit gelangte man bei PSA zur Überzeugung, dass ein Markenname wie DS Automobiles das neue Auto absolut glaubwürdig verkörpern dürfte, dass aber gleichzeitig die beiden Buchstaben DS mit einer neuen Bedeutung aufgeladen werden können. Allmählich entwickelte sich dann DS zur eigenständigen Marke. In China gingen die PSA-Manager von vornherein so vor, in Europa planten sie aber zunächst den Vertrieb über das gut ausgebaute Citroën-Netz. Der Chefdesigner von DS Thierry Métroz kommunizierte noch im Jahr 2013, dass man an dieser Strategie festhalten wolle. Doch nachdem Carlos Tavares im Februar 2014 Automobilchef bei der Groupe PSA geworden war, verkündete er umgehend, die Marke eigenständig machen zu wollen, wobei er einen Zeitraum von 20 Jahren nannte.

Es ging allerdings wesentlich schneller: Noch im Jahr 2014 wurde DS eigenständig, die Marke leitet seither Yves Bonnefont in der Funktion des Generaldirektors. Auf dem Pariser „Mondial de l’Automobile“ wurden folglich schon 2014 an zwei verschiedenen Ständen Fahrzeuge von DS Automobiles und Citroën präsentiert. Das eigene Logo folgte 2015, als erstes Fahrzeug trug es der DS 5. Im gleichen Jahr folgten ein neuer DS 4 und der DS 4 Crossback mit diesem Logo, der erneuerte DS 3 2016 und schließlich im Jahr 2018 der DS 7 Crossback.

Vermarktungskonzept von DS Automobiles

Der ehemalige Generaldirektor von Citroën Frédéric Banzet beschrieb das DS-Konzept so: Auf der Basis von PSA-Kernprodukten sollten möglichst viele gemeinsame Fahrzeugkomponenten verwendet werden, weil das die Entwicklungs- und Produktionskosten erheblich senkt. Daraus sollte aber ein Premiumangebot entstehen, das einen bewusst eigenständigen Ansatz repräsentiert. Optisch wurde das unter anderem durch die individuelle Farbgestaltung umgesetzt. Die Karosserie, das Dach und die Außenspiegel können vom Kunden ebenso in bestimmten Farben gewählt werden, wie er sich ein bestimmtes Lenkrad und bestimmte Felgen oder Aufkleber auf der Motorhaube und auf dem Dach wünschen kann.

Ebenso gibt es von DS Automobiles limitierte Serien und Sondermodelle. Ein eigenes Designerteam kümmert sich im PSA Automotive Design Network mit Sitz in Vélizy ausschließlich um DS. Profitiert hat die Vermarktung zudem von der Begeisterung der internationalen Automobilpresse und auch anderer Hersteller. Frankreich ist ein Land mit einer großen Automobiltradition, es gab in den vergangenen hundert Jahren bemerkenswerte französische Luxusmarken. Doch sie sind überwiegend verschwunden oder gehören heute – wie Bugatti (seit 1998 im Besitz von VW) – ausländischen Konzernen. Wer erinnert sich noch an Delahaye, Voisin, Hispano-Suiza, Chenard & Walcker, Panhard, Delage, Facel Vega oder Corre-La Licorne? All das waren einst berühmte französische Marken im Luxussegment.

Logo von DS Automobiles (Design-Identität)

Das Logo von DS enthält drei Elemente:

  • „DS AUTOMOBILES“ als Schriftzug
  • Monogramm DS
  • „SPIRIT OF AVANT-GARDE“ (eine Signatur)

Auf dem Kühlergrill wurden auf dem Automobilsalon in Genf erstmals 2015 die „DS Wings“ präsentiert. Diese spielen auf die historische DS an und sind seither ein charakteristisches Markenzeichen der jüngeren DS-Generationen.

Internationale Aktivitäten von DS

Die weltweiten Verkaufszahlen von DS Automobiles liegen im Jahr 2019 bei rund 54.000 Fahrzeugen. Im Jahr 2018 wurden in Deutschland 3.800 Fahrzeuge zugelassen. Das ist für den Premiumsektor relativ normal, auch wenn sich der PSA-Konzern mit weltweit 300.000 bis 400.000 verkauften Einheiten pro Jahr deutlich mehr wünscht. Das Unternehmen investiert international mit Schwerpunkten in Europa und in China, aber auch in anderen Regionen der Welt.

Die Modellpalette soll nach unten und nach oben ausgeweitet, das Handelsnetzwerk soll ausgebaut werden. Als Marke ist DS relativ präsent in Europa, Russland, China und Brasilien. In China gründete PSA mit dem chinesischen Konzern CCAG (Chang’an Automobile, Sitz: Chongqing) ein Joint Venture unter dem Akronym CAPSA („Changan PSA Automobiles“). Dieses Unternehmen sollte zunächst vorrangig DS-Fahrzeuge in China vertreiben. Ziel war aber von Anfang an der Aufbau einer eigenen DS-Produktion, die inzwischen startete. Die geschäftlichen Verbindungen von PSA mit chinesischen Unternehmen haben Tradition: Die standardmäßigen C-Modelle von Citroën für den chinesischen Markt lässt PSA in Kooperation mit DPCA (Dongfeng) fertigen. Die Joint-Venture-Verträge von DPCA und CAPSA enthielten ursprünglich jeweils den Passus, dass eine zweite chinesische Marke geschaffen werden soll, die dem jeweiligen Joint Venture gehört. Ziel war dabei ein mindestens dreiprozentiger Marktanteil in China.

Diese Vereinbarungen änderten jedoch die französischen und chinesischen Manager. Sie kalkulierten gemeinsam, dass der Aufbau neuer Marken inklusive eigener Vertriebsnetze zu teuer ist. Daher wurde beschlossen, dass CAPSA zwei Modelle entwickelt und auch produziert, die DPCA dann verkaufen kann und dabei auch eine eigene lokale Marke nutzt. Es gibt darüber hinaus in China die eigene Marke DS, die in der Landessprache Di Yishi heißt. Für diese existiert auch ein eigenes Vertriebsnetz. Das erste gemeinsame Montagewerk von Chang’An Automobile und PSA produziert inzwischen in Shenzhen den DS 5 und den DS 5LS (kompakte Stufenhecklimousine).

Modellpalette der jüngeren DS-Modelle

Die Stufenhecklimousine DS 5LS ist eine neue Auflage des DS 5. Die Karosserie ist nun ein Stufenheck, das Kürzel LS steht für „Luxury Sedan“. Dieses DS-Serienmodell trug als erstes Fahrzeug der Marke DS nicht mehr den Doppelwinkel von Citroën im Kühlergrill, jedoch immer noch den Schriftzug Citroën auf dem Heck. Die neue Frontpartie repräsentiert die sogenannten DS Wings, die der PSA-Konzern zuerst im Konzeptfahrzeug Numéro 9 vorgestellt hatte, um sie später im DS Wild Rubis praktisch zu verbauen.

Der Kühlergrill sitzt in Flügelform zwischen den Scheinwerfern und trägt die Bezeichnung „DS Wings“. Der DS 6 ist ein Premium-SUV mit Luxusausstattung, er konkurriert mit dem BMW X3, dem Audi Q5, dem Volvo XC60 und dem Mercedes-Benz GLK. Er ist 4,70 m lang, 1,86 m breit und 1,61 m hoch, der Radstand beträgt 2,73 m. Mit dem Kompakt-SUV von Citroën C4 Aircross gibt es praktisch keinerlei Gemeinsamkeiten. Der DS 7 Crossback wurde Anfang 2017 erstmals vorgestellt. Als der neue französische Präsident Emmanuel Macron im Mai 2017 seine erste Fahrt im neuen Amt unternahm, wählte er hierfür einen DS 7 Crossback, von dem es eine Version „Présidentiel“ gibt. Das Fahrzeug sitzt auf der EMP2-Plattform von PSA, die auch der Peugeot 5008 II, der Opel Grandland X und der Citroën C5 Aircross nutzen. Von DS Automobiles ist der DS 7 Crossback das erste SUV-Modell, das in Europa bei den Händlern steht und auch geleast werden kann.

Die Ausstattungslinien sind Business Line, Performance Line, Chic, Be Chic und La Première-Edition. Zunächst konnte das Fahrzeug wahlweise als Benziner in zwei Leistungsstufen oder Diesel in zwei Leistungsstufen bestellt werden, im Oktober 2018 kam eine Plug-in-Hybrid-Version mit 221 kW (300 PS) hinzu (DS7 Crossback E-Tense). Seit Juli 2019 können deutsche Fahrer sie kaufen oder leasen. Die La Première-Edition gab es nur zwischen März und Dezember 2017.

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